Datenkultur:
was Ihnen noch fehlt, um im Datenzeitalter Erfolg zu haben

Unternehmen in aller Welt investieren Billionensummen, um datenorientierter zu arbeiten, doch nur 8 % gelingt es, Analytics so zu skalieren, dass sich ihre Daten für sie auszahlen. Was unterscheidet diese erfolgreichen Unternehmen vom Rest?

Es ist mehr als nur Technologie nötig

Ein Unternehmen, das konsequent datengesteuerte Entscheidungen treffen möchte, muss Mentalitäten, Einstellungen und Gewohnheiten verändern – oder anders gesagt: Daten müssen Teil seiner DNA werden. Mitarbeiter müssen ein echtes Interesse an Daten haben und dieses auch bei anderen wecken.

Im Datenzeitalter haben Führungskräfte eine neue Berufung

Nur 8 %

der Unternehmen gelingt es, Analytics im großen Stil einzusetzen.

Ohne Datenkultur kein Erfolg

In einer Datenkultur stellen Mitarbeiter kritische Fragen und fordern althergebrachte Sichtweisen heraus. Ihr Anliegen: das Unternehmen und ihre eigene Arbeitsweise mithilfe von Daten zu verbessern. Führungskräfte gehen mit gutem Beispiel voran, indem sie Entscheidungen datenbasiert und nicht aus dem Bauch heraus treffen.

Vertrauen

Führungskräfte schaffen Vertrauen – in Menschen und Daten

Die Grundlage jeder Datenkultur ist Vertrauen. Führungskräfte müssen ihren Mitarbeitern, Mitarbeiter ihren Daten und Kollegen untereinander vertrauen können.

Geschäftsinsider verfügen über eine solide Datenbasis für die richtigen Entscheidungen. Außerdem haben sie ein optimales Datensicherheitsmodell, das einer großen Benutzerzahl den sicheren Zugriff ermöglicht. Dadurch steht eine einzige zuverlässige Quelle zur Verfügung, die verstreute, teamspezifische Datensilos ersetzt und für eine enge Zusammenarbeit auf vertrauensvoller Grundlage sorgt. Das Ergebnis: Datenerkenntnisse sind nicht mehr nur auf einzelne Abteilungen beschränkt, sondern stehen unternehmensweit für die Entscheidungsfindung bereit.

Vertrauensvolle Datenzusammenarbeit im Unternehmen

Datenzugriff und -transparenz für alle Teams

Datenvertrauen durch Datensicherheit

Klare Unternehmensvorgaben für die verantwortungsvolle Datennutzung

Das BI-Team erarbeitete eine solide Basis für die Datensicherheit – vor allem, um sicherzustellen, dass die wichtigsten Kennzahlen allen zur Verfügung stehen.

Engagement

Daten als strategischer Vermögenswert

Unternehmen mit einer erfolgreichen Datenkultur sind sich des Wertes von Daten und Analytics sehr bewusst. Für sie sind Daten ein echter Schatz – und deshalb erfassen und speichern sie sie nicht einfach nur, sondern nutzen sie zur Verbesserung der Entscheidungsfindung ihrer Mitarbeiter.

Dieses Engagement spiegelt sich auf allen Ebenen wider, von der Organisationsstruktur bis zu alltäglichen Prozessen. So gibt es etwa eine spezielle Führungskraft, die für Fragen der Datennutzung im Unternehmen zuständig ist und dafür sorgt, dass sich Analytics-Projekte geschäftlich bezahlt machen.

Führungskräfte unterstützen datengesteuertes Handeln nicht nur, sondern gestalten es aktiv

Die Organisationsstruktur spiegelt den Wert der Daten wider

Analytics-Ziele haben Einfluss auf Datenerfassung und -prozesse

Mitglieder der Geschäftsführung müssen die Datentransformation aktiv unterstützen. Tableau war zunächst nur eine funktionale Lösung und hat sich dann zu einer Enterprise-Lösung entwickelt, unter der Schirmherrschaft des CEO. Der Geschäftsbereich mit der höchsten Analytics-Akzeptanz ist derjenige, in dem der Direktor mit seinem Team eine Tableau-Schulung besucht hat.

Talent

Bei der Anwerbung, Weiterentwicklung und Bindung von Talenten gibt Datenkompetenz den Ausschlag

Jede Datenkultur setzt Datenkompetenz voraus. Im Klartext: Die besten Technologien und Prozesse nützen nichts, wenn die Anwender nicht wissen, wie sie mit Daten umzugehen haben.

Daher muss Datenkompetenz in jeder unternehmerischen Talentstrategie – auch bei der Personalsuche und -schulung – Priorität haben. Schon aus der Stellenausschreibung muss klar hervorgehen, welche Fertigkeiten von künftigen Mitarbeitern erwartet werden. Schließlich soll jeder im Unternehmen in der Lage sein, die richtigen Daten zu finden, bei der täglichen Arbeit Analytics-Konzepte zu berücksichtigen und Erkenntnisse weiterzureichen.

Stellenausschreibungen mit klarer Beschreibung der rollenspezifischen Datenkompetenzen

Maßgeschneiderte teamspezifische Förderprogramme für alle Rollen und Ebenen

Förderung und Belohnung von Datenkompetenz durch die Führungsebene

Als wir unsere Schulung ankündigten, hatten wir in weniger als 72 Stunden über 120 Antworten. Sowohl aktuelle als auch neue Benutzer haben große Lust darauf, ihre Tableau-Kenntnisse zu erweitern und ihre eigenen Datenanforderungen zu erfüllen, was wiederum dem gesamten Unternehmen zugutekommt.

Datenfreigabe

Mitarbeiter unterstützen sich gegenseitig und entwickeln ein Zusammengehörigkeitsgefühl

Die meisten Probleme, die sich mit Daten lösen lassen, beschränken sich nicht auf ein einzelnes Team oder einen bestimmten Geschäftsbereich. Vielmehr setzt die Problemlösung Daten aus verschiedenen Systemen und eine teamübergreifende Zusammenarbeit voraus. In einer lebendigen Datenkultur ist die Datennutzung zum Wohle des Unternehmens sämtlichen Mitarbeitern ein echtes Anliegen, denn je mehr Mitarbeiter an einem Strang ziehen, desto mehr können Daten bewirken.

Eine effiziente Datenfreigabe im Unternehmen setzt Synergieeffekte frei und schafft einen Gemeinschaftssinn, der in Meetings, Messaging-Gruppen und Portalen zum Ausdruck kommt. Diese Aktivitäten lassen sich dann in aktiven Daten- und Analytics-Communitys mit klar definierten Zuständigkeiten bündeln.

Mitarbeiter teilen Best Practices aktiv und unternehmensweit

Teams stellen Daten zur Unterstützung geschäftlicher Ziele funktionsübergreifend bereit

Führungskräfte geben ihren Mitarbeitern Zeit und Raum für die Zusammenarbeit in Daten-Communitys

Kollegen möchten, dass jeder Erfolg hat. Auf unserer Community-Seite können daher Mitarbeiter Fragen zu Tableau stellen, und in kürzester Zeit antwortet ein Kollege mit entsprechender Erfahrung darauf.

Mentalität

Daten als Katalysator für die unternehmensweite Optimierung

Die Herausbildung einer datenorientierten Mentalität ist ebenso wichtig wie die Weiterentwicklung von Datenkompetenzen. In einer echten Datenkultur zählen Daten mehr als Bauchgefühle, Anekdoten und Hierarchien. Wenn jeder Mitarbeiter diese Mentalität teilt, entsteht eine ergebnisoffene Diskussion mit der Chance, Ideen in Innovationen umzumünzen.

Daten gelten als eine Möglichkeit, persönlich zu wachsen und beruflich voranzukommen. Mitarbeiter sind neugierig und bereit, Annahmen mithilfe von Daten auf die Probe zu stellen. Auch scheuen sie die offene Diskussion mit anderen nicht, selbst wenn dadurch eigene Konzepte infrage gestellt werden. Sind solche und ähnliche datengesteuerte Praktiken den Mitarbeitern erst einmal in Fleisch und Blut übergegangen, dann verändern sie ihre Sichtweise und verbinden Daten mit Optimierung, Erfolg und Wachstum.

Mitarbeiter sind offen für Innovation und experimentelle Methoden

Unternehmen legen Wert auf handfeste Ergebnisse statt auf schöne Statistiken

Mitarbeiter hinterfragen anhand von Daten vorgefasste Meinungen

Als wir mit Tableau begannen, ging es uns nur um Dashboards und Berichte. Wir hätten nie gedacht, dass Tableau die DNA unserer Organisation so grundsätzlich verändern würde.