CCBCC beseitigt Engpässe bei der Berichterstellung


Wenn sich Menschen im Südosten der USA über eine kalte Flasche Cola freuen, dann müssen sie sich wahrscheinlich bei der Coca-Cola Bottling Company (CCBCC) dafür bedanken. Das Unternehmen CCBCC aus Charlotte, North Carolina, beliefert 12 Bundesstaaten und ist das größte unabhängige Coca-Cola-Abfüllunternehmen in den USA.

Vor der Einführung von Tableau:

  • Dashboards lieferten einmal im Monat neue Ansichten – ein mehr als 1000 Schritte umfassender Prozess.
  • IT-Team und Geschäftsanwender hatten Probleme damit, die Bedürfnisse der jeweils anderen Gruppe zu verstehen.
  • Außendienst und Führungskräfte mussten ins Büro kommen, um die neuesten Datenberichte zu sehen.
  • Den Verlusten aufgrund von Warenschwund – ein Problem in Millionenhöhe – war schwer beizukommen.

Jetzt mit Tableau:

  • Dashboards werden täglich mit nur einem Klick aktualisiert.
  • IT und Business arbeiten in einer gewinnbringenden Partnerschaft zusammen.
  • Mehr als 800 Mitarbeiter greifen regelmäßig über Mobilgeräte auf Dashboards zu.
  • Das Team ist besser in der Lage, den Warenschwund nachzuverfolgen und zu bekämpfen.

In Video 1 sprechen drei Mitarbeiter aus dem Business Intelligence-Team von CCBCC darüber, wie sie durch die Möglichkeit, den „Berichtgeneratormodus“ zu verlassen, in die Lage versetzt wurden, echte Analysen vorzunehmen. In Video 2 verrät der Geschäftsdatenarchitekt des Unternehmens, wie IT jetzt für die Business-Gruppe hilfreich statt frustrierend sein kann. Schließlich gibt der Senior Business Analyst von CCBCC in Video 3 darüber Auskunft, wie Tableau die Außendienstmitarbeiter im Vertrieb durch mobile Einblicke unterstützt.

Wenn ich immer wieder dasselbe tue, drehe ich mich im Kreis. Mit Tableau kann ich den Kreislauf durchbrechen und Daten auf eine ganz andere Weise betrachten.

„Jetzt können wir Analytiker sein und nicht nur Berichtsgeneratoren“

Tableau: Sie haben Hunderte von Vertriebsmitarbeitern im Außendienst. Wie nutzen Sie Daten, damit diese Mitarbeiter effizienter arbeiten können? Shawn Crenshaw, Senior Business Analyst: Wir erstellen den Großteil der Berichte für Vertrieb und Auslieferung. Somit handhaben wir die Berichterstellung für alle Vorgänge im Zusammenhang mit dem Verkauf und der Lieferung der Produkte. Unser Gebiet reicht vom Marketing bis zum Heimmarkt. Da sieht man, wie wir in den großen Geschäften wie Wal-Mart, in Lokalen und in Lebensmittelgeschäften dastehen, wie wir das Produkt ausliefern.

Wir betrachten also Effizienzdaten, ganz einfach Daten. Liefern wir das Produkt zum vereinbarten Termin? Was ist wirtschaftlich. Daten zum Budget verraten uns, ob wir es einhalten und wie wir im Hinblick auf das Budget arbeiten, außerdem erstellen wir Prognosen und Ähnliches.Tableau: Welche Rolle spielen Mobilgeräte dabei?Shawn Crenshaw: Bei Coke Consolidated ist „Mobil“ der Schlüsselbegriff. Wir versuchen, dafür zu sorgen, dass unsere Vertriebsmitarbeiter nicht im Büro festsitzen, weil ihre Hauptaufgabe im Vertrieb liegt. Und im Büro zu sitzen, sich Kennzahlen anzusehen und mit Zahlen zu spielen, ist nicht ihre Aufgabe. Ihre Aufgabe ist es, Produkte zu verkaufen.Vor diesem Hintergrund hatte das Management die Idee, unsere Vertriebsmitarbeiter mobiler zu machen. Und dazu gehörte der Kauf von iPads für jeden. Um ihnen die benötigten Daten zur Verfügung zu stellen, mussten wir sicherstellen, dass wir eine Anwendung oder eine Software haben, die mit dem iPad kompatibel ist. Und hier kommt Tableau ins Spiel.

Wenn wir jetzt also Berichte oder Dashboards erstellen, berücksichtigen wir dabei das iPad und die mobile Nutzung. Alles, was wir erstellen, muss so effizient sein, dass jeder mit zwei Klicks darauf zugreifen und dann sofort vor Ort eine Entscheidung treffen kann.

Tableau: Das muss für die Vertriebsmitarbeiter draußen eine große Hilfe sein.Shawn Crenshaw:Nicht nur für unsere Außendienstler, sondern auch für die Führungskräfte.Die sind draußen am Markt und beim Kunden.Wenn sie eine Frage haben, müssen sie keine Excel-Tabelle oder irgendein anderes Dokument mehr öffnen, sondern sie können einfach ihr iPad nehmen, ein Dashboard ansehen und die Fragen gleich vor Ort beantworten.Tableau hat uns die Möglichkeit gegeben, nicht nur genaue Daten bereitzustellen, sondern sie auch für die jeweiligen Benutzer so aufzubereiten, dass sie besser mit den Daten umgehen können.

Tableau: Wie reagiert die IT-Abteilung auf den Self-Service-Datenzugriff?
Bryan Franklin, Business Data Architect: Die IT-Leute lieben es, wenn jemand zu ihnen kommt und sagt: „Ich habe ein Problem und ich möchte, dass ihr mir dabei helft, es zu lösen.“

Ich konnte schon ein bisschen Widerstand in der IT-Abteilung beobachten. Ich denke das liegt daran, dass sie andere KPIs haben als der Rest der Firma. Ihre Leistungsindikatoren betreffen die Stabilität, und Innovationen und Geschäftsanwender, die losgehen und sich selbst bedienen können, können die Stabilität gefährden. Von daher gibt es Widerstände oder Zögerlichkeit, den Anwendern Zugriff zu geben und sie experimentieren zu lassen, weil das riskant ist.

Wenn das geschieht, haben alle verloren. Das IT-Team verschwendet seine Zeit, und die Geschäftsanwender bekommen nicht das, was sie brauchen.

Das Self-Service-Konzept für Geschäftsanwender bietet dem IT-Team die Möglichkeit, aktiv zu werden und nicht mehr nur Befehlsempfänger zu sein im Stil von: „Ich brauche das und ich muss es innerhalb des Zeitrahmens X fertig haben und ihr produziert es.“

Und dann kann man nicht sicher sein, dass der Auftraggeber es auch mag. Und oft ist das auch nicht der Fall. Und das ist der Ursprung einer Menge Frustrationen.

Wenn man diese Frustration beseitigen und sagen kann „OK, ich werde euer Partner“, kann der Geschäftsanwender das tun, was er kann, und das IT-Team muss nicht unbedingt alle Feinheiten oder Besonderheiten des Geschäfts kennen. Aber der Geschäftsanwender kann trotzdem sagen: „Ich habe diese Abfrage oder diese Datenmenge und ich brauche Hilfe.“

Tableau: Das klingt ganz nach einer Verbesserung für alle Beteiligten.
Bryan Franklin: Das ist eine himmlische Verbindung, in der das IT-Team sagen kann: „OK, ich kann Ihnen helfen, ich kann das optimieren, ich kann das neu anordnen, wir können diese Daten neu modellieren.“ Und sie fühlen sich wieder wohl und produzieren dann diese Informationen.

Und der Geschäftsanwender kann sagen: „Super, vielen Dank! Das hat den Vorgang von 10 Minuten auf 10 Sekunden beschleunigt. Sie sind großartig!“

Diese Art von Zusammenarbeit und die Fähigkeit, als Team zu arbeiten, ist das, was meiner Meinung nach zum Aufbau der Beziehung zwischen IT und Geschäftsanwendern beiträgt.

Wir haben über die Wasserfallmethode und über den Standard-SDLC gesprochen, also Dinge, mit denen die Leute in der IT sehr vertraut sind. Und die waren sehr langsam, insbesondere im BI-Bereich.

Wenn man sich also mit der agilen Methodik beschäftigt und Produkte schneller auf den Markt bringt, werden die Geschäftsanwender engagierter und sie zeigen mehr Interesse.

Das ist genau das, was IT von Anfang an möchte. Sie möchten, dass sich jemand für das interessiert, was sie erstellen. Wenn Sie dieses Interesse schaffen, dann ist das IT-Team mit bei der Sache und reagiert so: „Klar, da machen wir mit. Denen zeigen wir’s.“

Unterwegs Einblicke ermöglichen

Tableau: Sie haben Hunderte von Vertriebsmitarbeitern im Außendienst. Wie nutzen Sie Daten, damit diese Mitarbeiter effizienter arbeiten können?
Shawn Crenshaw, Senior Business Analyst: Wir erstellen den Großteil der Berichte für Vertrieb und Auslieferung. Somit handhaben wir die Berichterstellung für alle Vorgänge im Zusammenhang mit dem Verkauf und der Lieferung der Produkte.

Unser Gebiet reicht vom Marketing bis zum Heimmarkt. Da sieht man, wie wir in den großen Geschäften wie Wal-Mart, in Lokalen und in Lebensmittelgeschäften dastehen, wie wir das Produkt ausliefern.

Wir betrachten also Effizienzdaten, ganz einfach Daten. Liefern wir das Produkt zum vereinbarten Termin? Was ist wirtschaftlich. Daten zum Budget verraten uns, ob wir es einhalten und wie wir im Hinblick auf das Budget arbeiten, außerdem erstellen wir Prognosen und Ähnliches.

Tableau: Welche Rolle spielen Mobilgeräte dabei?
Shawn Crenshaw: Bei Coke Consolidated ist „Mobil“ der Schlüsselbegriff. Wir versuchen, dafür zu sorgen, dass unsere Vertriebsmitarbeiter nicht im Büro festsitzen, weil ihre Hauptaufgabe im Vertrieb liegt. Und im Büro zu sitzen, sich Kennzahlen anzusehen und mit Zahlen zu spielen, ist nicht ihre Aufgabe. Ihre Aufgabe ist es, Produkte zu verkaufen.

Vor diesem Hintergrund hatte das Management die Idee, unsere Vertriebsmitarbeiter mobiler zu machen. Und dazu gehörte der Kauf von iPads für jeden. Um ihnen die benötigten Daten zur Verfügung zu stellen, mussten wir sicherstellen, dass wir eine Anwendung oder eine Software haben, die mit dem iPad kompatibel ist. Und hier kommt Tableau ins Spiel.

Wenn wir jetzt also Berichte oder Dashboards erstellen, berücksichtigen wir dabei das iPad und die mobile Nutzung. Alles, was wir erstellen, muss so effizient sein, dass jeder mit zwei Klicks darauf zugreifen und dann sofort vor Ort eine Entscheidung treffen kann.

Tableau: Das muss für die Vertriebsmitarbeiter draußen eine große Hilfe sein.Shawn Crenshaw:Nicht nur für unsere Außendienstler, sondern auch für die Führungskräfte.Die sind draußen am Markt und beim Kunden.Wenn sie eine Frage haben, müssen sie keine Excel-Tabelle oder irgendein anderes Dokument mehr öffnen, sondern sie können einfach ihr iPad nehmen, ein Dashboard ansehen und die Fragen gleich vor Ort beantworten.Tableau hat uns die Möglichkeit gegeben, nicht nur genaue Daten bereitzustellen, sondern sie auch für die jeweiligen Benutzer so aufzubereiten, dass sie besser mit den Daten umgehen können.

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