Wie bei Wells Fargo aus Big Data eine Story wird



Wells Fargo & Company ist ein börsennotierter Finanzdienstleister. Im Jahr 2014 vertrauten 70 Millionen Kunden diesem Unternehmen. Es ist keine einfache Aufgabe, aus den Daten dieser Millionen Kunden Einsichten zu gewinnen, die sich leicht umsetzen lassen. Schon gar nicht, wenn nur ein kleines Team daran arbeitet. In diesem Video sprechen drei Mitglieder dieses Teams darüber, warum sie mit Tableau weniger Zeit für die Aufbereitung der Daten aufwenden müssen und daher mehr Zeit haben, um daraus sinnvolle Erkenntnisse zu gewinnen.

Wells Fargo & Company wurde im Jahr 1852 gegründet und ist vor allem durch sein Firmenemblem, die Postkutsche, bekannt. Das in San Francisco ansässige Unternehmen verwaltet 1,7 Billionen US-Dollar an Vermögen.

Anlässlich der Neugestaltung des Portals für Geschäftskunden stellten Entscheidungsträger der Bank fest, dass zwar die Sammlung großer Datenbestände einfach war, nicht aber die Extraktion guter Entscheidungsgrundlagen aus diesen Daten.

Im Jahr 2014 setzte sich der Bestand an Kundendaten von Wells Fargo wie folgt zusammen:

  • 70 Millionen Kunden
  • Mehr als 8700 Standorte
  • Filialen in 36 Ländern

Tableau erschloss dem Team neue Möglichkeiten:

  • Weniger Zeitaufwand für die Aufbereitung der Daten
  • Mehr Zeit für die Analyse
  • Erkenntnisse über die Abläufe beim Kunden und datenbasierte Entscheidungen

Secil Watson, EVP Head of Wholesale Internet Solutions: Wir haben einen sehr unterschiedlichen Kundenstamm. Kleinunternehmer sind ebenso darunter wie große Finanzhäuser. Es gibt keinen Kundentyp, den wir generalisieren könnten.

Christine Birtel: Wir sammelten einfach nur alle Daten, die wir bekommen konnten. Wir integrierten sie und versuchten, daraus Storys über unsere Kunden und das Verhalten der Benutzer unserer Dienstleistungen zu machen.

Letztlich wollten wir mit dieser Datensammlung verstehen, wie wir unser Portal für Geschäftskunden neu gestalten sollten.

Brian Mooneyham, VP, Customer Insights & Analytics: Sehr bald stellten wir fest, dass die Daten vollkommen unstrukturiert waren.

Tableau ist deshalb so wertvoll, weil wir ein wirklich großes Publikum mit umfassenden Informationen erreichen, die wir sonst nur mit einem riesigen Team hätten erarbeiten können.

Christine Birtel: Wir mussten im Team beratschlagen und beispielsweise sagen: „Diesem Datentohuwabohu entnehmen wir, dass diese Person dies und jenes tut.“

Tableau ist deshalb so wertvoll, weil wir ein wirklich großes Publikum mit umfassenden Informationen erreichen, die wir sonst nur mit einem riesigen Team hätten erarbeiten können.

Secil Watson: Mit Tableau waren weniger Ressourcen für die Aufbereitung und Formatierung für Berichte gebunden, weil wir unsere Berichterstellung automatisieren konnten. Jetzt kann sich ein Großteil der Ressourcen in unserem kleinen Team darauf konzentrieren, Daten in Erkenntnisse zu verwandeln.

Brian Mooneyham: Ich möchte meine Arbeit nicht mehr ohne Tableau machen müssen. Also das kann ich mit Sicherheit sagen. Für meine spezifische Rolle und die Rolle unserer Gruppe hat die Software Großartiges geleistet. Ohne Tableau würde das jetzt keinen Spaß mehr machen.

Christine Birtel: Wir sind Datentüftler, wir sind Nerds und wir haben eine spezielle Art von Humor. Naja, wir sind einfach ein cooles Team.



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