EDF stellt für seine Personalverwaltung mithilfe von Tableau eine fundierte, datengesteuerte Entscheidungsfindung sicher


Mit den umfangreichen Sicherheits-Features von Tableau haben Sie eine vollständige Kontrolle über den Datenzugriff
Selfservice-Analytics reduziert die Anforderung von Ad-hoc-Berichten um mehr als 50 Prozent
Der Zugang zu zentralen Datenerkenntnissen verbessert die effiziente Geschäftsabwicklung im gesamten Unternehmen

EDF Energy ist in Großbritannien der größte Produzent von kohlenstoffarmer Energieversorgung und der nach Produktionsvolumen größte Stromanbieter des Landes, der mehr als 5,5 Millionen Haushalte und Firmen mit Strom versorgt.

Ross Watkins, People Analytics & Reporting Manager bei EDF, erläutert hier, wie das Unternehmen mithilfe von Tableau das Potenzial von Daten für den Personalbereich erschließen konnte. Ross zeigt, wie EDF diese Informationen zu einer strategische Ressource gemacht hat, mit der Mitarbeiter täglich fundiertere, datengesteuerte Entscheidungen treffen können.

Welche Rolle spielen Daten bei EDF?

Daten haben bei EDF immer schon eine große Rolle gespielt. Als dann die Bedeutung der Digitalisierung immer mehr zugenommen hat, wurden sie wichtiger denn je. Allerdings hat uns das vor ein paar Jahren beinahe überfordert. Im gesamten Unternehmen wurden große Datenmengen erfasst, aber wir hatten nicht die richtigen Tools, um daraus echten Mehrwert für uns zu generieren. Uns war klar, dass wir eine neue Analytics-Lösung benötigen, um diesen Mehrwert realisieren und die Daten für die tägliche Arbeit zugänglicher machen zu können. Darüber hinaus ging es auch darum, die Haltung der Mitarbeiter gegenüber Daten als solche zu ändern und ihnen bewusst zu machen, dass diese eine strategische Ressource sind und nichts, wovor man Angst haben muss.

Vor welchen Herausforderungen in Bezug auf Daten stand die Personalabteilung, bevor Sie sich für Tableau entschieden haben?

Mein Team musste jeden Monat manuell über 900 Personalberichte für Benutzer im gesamten Unternehmen erstellen, die Informationen zu zentralen Bereichen wie Arbeitsstellen, neuen Mitarbeitern und Fehlzeiten bereitstellten. Jeder Bericht wurde in Excel mit Daten aus SAP erstellt und dann an die entsprechende Person per E-Mail verteilt. Dieser zeitraubende Vorgang war beinahe eine Vollzeitbeschäftigung für sechs Mitarbeiter meines achtköpfigen Teams. Darüber hinaus waren in diesen Berichten kaum analytische Erkenntnisse enthalten. Es gab keine Zusammenfassung und keine Kommentare zu den Daten selbst. Viele Berichte enthielten auch die exakt gleichen Daten nur mit einer zusätzlichen Spalte oder mit einem Filter, je nach den Anforderungen des jeweiligen Empfängers. Wir waren letztlich kaum mehr als eine „Berichtsfabrik“.

Durch den Übergang zu Tableau konnten wir die 900 manuellen Berichte durch 13 zentrale Tableau-Dashboards ersetzen, die jeweils Einblicke in wichtige Bereiche der Personalverwaltung bieten.

Welche Rolle spielte Tableau bei der Bewältigung dieser Herausforderungen?

Durch den Übergang zu Tableau konnten wir die 900 manuellen Berichte durch 13 zentrale Tableau-Dashboards ersetzen, die jeweils Einblicke in wichtige Bereiche der Personalverwaltung bieten. Es war letztlich ein iterativer Prozess, aber wir wussten, welches Ziel wir am Ende mit Tableau erreichen können.

Auf die Dashboards können die betreffenden Benutzer jederzeit zugreifen und deren Daten analysieren, sodass sich die permanente Belastung durch Berichterstellung erheblich reduzieren ließ. Im Ergebnis hat mein Team nun mehr Zeit, strategischere relationale Analysen durchzuführen, die neue Wege erschließen und die die Möglichkeit bieten, Daten und den Informationsfluss im gesamten Unternehmen zu optimieren.

Durch die Zugriffsmöglichkeiten, die Tableau bietet, und durch seine Benutzerfreundlichkeit können nun auch viel mehr Mitarbeiter ihren analytischen Bedarf selbst decken. Dies führte dazu, dass die Anforderung von Ad-hoc-Berichten um weitere 50 Prozent zurückging. Mit Tableau können Partner der Personalabteilung in Meetings an Ort und Stelle Annahmen prüfen und Fragestellungen beantworten. Die zeitraubende Situation, dass wir Fragen erst einmal nur stellen können und die Antworten dann viel später erhalten, gehört damit der Vergangenheit an. Man kann also sehr viel schneller auf zentrale Trends und neue Erkenntnisse reagieren, was die Effizienz generell erheblich verbessert.

Da nun mehr Mitarbeiter im gesamten Unternehmen auf Daten zugreifen und diese analysieren, wird eine effektive Governance zur zentralen Aufgabe. Dank der umfangreichen Sicherheits-Features von Tableau haben wir die vollständige Kontrolle darüber, wer auf die einzelnen Datenbestände zugreift, und können so jederzeit unsere Verpflichtungen im Hinblick auf Compliance und Datensicherheit erfüllen.

Dank der umfangreichen Sicherheits-Features von Tableau haben wir die vollständige Kontrolle darüber, wer auf die einzelnen Datenbestände zugreift, und können so jederzeit unsere Verpflichtungen im Hinblick auf Compliance und Datensicherheit erfüllen.

Was sind die nächsten Schritte auf Ihrer Datenreise?

Wir verfügen aktuell über mehrere Bereitstellungen von Tableau Server bei EDF und wir planen, diese baldmöglichst in unsere zentrale Personalbereitstellung konsolidiert einzubinden. Dadurch werden nicht nur alle verbleibenden Dateninseln etwa in der Finanz- und Marketingabteilung aufgelöst. Damit können auch Datenbeziehungen zwischen den Abteilungen schneller und einfacher als jemals zuvor ermittelt werden.

Was würden Sie anderen Unternehmen raten, die eine mehr datenorientierte Kultur etablieren möchten?

Diese Unternehmen sollten sicherstellen, dass die Mitarbeiter die erforderlichen Mittel haben, und diese darin bestärken, mit Daten nach ihren eigenen Bedürfnissen zu arbeiten. Tableau war der Türöffner in diesem Sinn, das ein anfängliches Interesse geweckt und dann schnell eine eigene Dynamik ausgelöst hat, wenn Mitarbeiter erkannt haben, wie sehr es ihnen bei der täglichen Entscheidungsfindung hilft.