VMware über Tableau Drive: „Eine neue Strategie erweckt die Begeisterung für Daten.“


VMware ist Anbieter für Virtualisierungs- und Cloud-Infrastrukturlösungen mit Sitz in Silicon Valley. Das Unternehmen hat weltweit mehr als 18.000 Beschäftigte und 500.000 Kunden.

In Video 1 erläutert Ginger Victor, Manager des Bereichs BI & Analytics, wie der Einsatz von Tableau für visuelle Analysen VMware dabei hilft, mit dem rasanten Wachstum Schritt zu halten – und sich für den weiteren Ausbau vorzubereiten.

In Video 2 erklärt Ginger Victor, wie vorteilhaft sich die Nutzung der Tableau Drive-Methodik zur Bereitstellung von Business-Intelligence im Selfservice-Modus ausgewirkt hat.

Für uns ist dies ein echter Paradigmenwechsel und ein Schritt in die richtige Richtung. Wir wollen, dass sich unsere IT stärker auf die wichtigen, strategisch relevanten Aufgaben konzentrieren kann. Zugleich wollen wir den Mitarbeitern mehr Spielraum bei der Ausführung der Analysen geben, die sie wirklich brauchen.

„Eine neue Strategie erweckt die Begeisterung für Daten.“

Tableau: Tableau hat sich schnell bei VMware etabliert – wie hat die Tableau Drive-Methodik dabei geholfen?
Ginger Victor, Manager of BI and Analytics: Wir machen im Moment einen regelrechten Innovationssprung. Es ist ein Sprung. Ich finde das großartig. Genau da wollen wir hin.

Erfreulicherweise ist unser Unternehmen in den letzten fünf Jahren stark gewachsen. Als wir noch etwas kleiner waren, funktionierte das alles noch ganz gut – wir hatten all diese Nischen in der Organisation, mit ihrem eigenen Berichtswesen, ihren eigenen Analysen, Auswertungen in Tabellenform.

Aber wir müssen wachsen. Diese Entwicklung ist unaufhaltsam. Darum müssen wir unsere Informationen skalieren können. Außerdem brauchen wir neue Möglichkeiten, unser Geschäft zu betrachten, damit wir in mehrfacher Hinsicht wachsen können.

Wir hatten andere Business Intelligence-Werkzeuge in Gebrauch. Tatsächlich haben wir tausende Berichte in einigen unserer konzerneigenen Tools, aber diese zogen nicht wirklich. Darum sahen wir uns nach Bereichen um, die zu diesem frühen Einstieg in Tableau bereit waren.

Tableau: Wie lange arbeiten Sie bereits mit Tableau?
Ginger Victor: Wir arbeiten jetzt seit sechs Monaten mit Tableau. Derzeit nutzen es rund 300 Mitarbeiter aus über 30 Gruppen. Wir haben zwei Server implementiert.

Tableau: Und wie läuft es damit?
Ginger Victor: Ich bin mehr als zufrieden. Wir haben jetzt schon eine riesige Flut von Anfragen von Leuten, die selbst produktiv werden wollen und sich näher damit beschäftigen, weil sie damit eine bessere Sichtbarkeit für ihre eigenen Lösungen gewinnen.

Gerade jetzt ist es besonders spannend: Die Nutzer erleben Informationen auf eine andere Weise. So kommen immer mehr Anfragen. Die Nutzer sehen all diese anderen Aspekte, die sie vorher noch nicht auf diese Weise betrachten konnten.

So sind Datenvisualisierungen immer mehr gefragt. PowerPoint-Präsentationen und Tabellenblätter verlieren aus geschäftlicher Sicht zunehmend an Attraktivität.

Es gibt ein Umdenken, wie das Unternehmen an Informationen herangehen soll.

Tableau: Was ist der größte Faktor bei diesem Wandel?
Ginger Victor: Ausschlaggebend scheint mir die die größere Flexibilität für die Kollegen und die Möglichkeit, ihre Analysen direkt selbst durchzuführen. Früher mussten sie dafür einen langwierigen, komplizierten Prozess für die Erstellung der Anforderungen durchlaufen, das Design selbst erstellen und irgendwann die Implementierung durchführen. Bis sie damit durch waren, waren die Analysen schon nicht mehr aktuell.

Jetzt kennen wir unser Geschäft. Jetzt haben wir die Gewissheit, dass unsere Kennzahlen aktuell sind. Die Kollegen stehen hinter Tableau, weil sie damit neue Erkenntnisse gewinnen können, die sie früher nie erhalten hätten.

„Ein Paradigmenwechsel für den Geschäftsbetrieb und die IT.“

Tableau: Wie würden Sie den Effekt von Tableau Drive insgesamt beschreiben?
Ginger Victor: Für uns ist dies ein echter Paradigmenwechsel und ein Schritt in die richtige Richtung. Die IT soll sich verstärkt auf strategisch relevante Aufgaben konzentrieren: auf die Daten, die Unternehmensdaten. Sie soll dafür sorgen, dass die Tools richtig funktionieren und unterstützt werden.

Und wir wollen den Mitarbeitern mehr Spielraum bei der Durchführung der Analysen geben, die sie wirklich brauchen. Wir wollen, dass sich jeder verstärkt auf die Ziele und die Analysen konzentrieren kann, anstatt die Daten und die Informationen verwalten zu müssen.

Unsere IT konzentriert sich jetzt stärker auf die wirklich sinnvollen Dinge in ihrem Zuständigkeitsbereich. Der Geschäftsbetrieb genießt dafür die Freiheit, sich genau zu überlegen, worauf es ankommt und welche Analysen man für das Unternehmen ausführen will, und das alles in Echtzeit. Das ist definitiv der Grund dafür, dass wir einen weniger herkömmlichen SDLC-Prozess verwenden wollten.

Es geht also eher darum, Zusammenhänge herzustellen. Es soll für die Benutzer einfach sein. Sie sollen Best Practices und Standards nutzen können. Es geht, wie schon gesagt, darum, den Nutzern alle Möglichkeiten zu eröffnen. Und ihnen das Gefühl zu vermitteln, dass sie gute Ergebnisse erzielen können.

Tableau: Was ist der größte zentrale Unterschied seit Sie auf Tableau umgestellt haben?
Ginger Victor: Am meisten schätze ich diese neue Begeisterung in allen Bereichen des Unternehmens. Mit unseren alten Methoden und Tools konnten wir die Leute in den Bereichen nicht mehr begeistern. Die Einführung von Tableau ist spannend und eröffnet dem Unternehmen neue Möglichkeiten. Und zugleich können wir damit den gewünschten Paradigmenwechsel für unser Unternehmen herbeiführen.

Das könnte Sie auch interessieren ...