Stylight spart Hunderte von Stunden manueller Arbeit mit Tableau Online


Durch Report-Automatisierung sparen wir jetzt schon jede Woche über 100 Stunden manuelle Arbeit ein.

Stylight ist eines der weltweit erfolgreichsten und am schnellsten wachsenden E-Commerce-Unternehmen für Mode.

Bei Stylight finden Millionen Nutzer die angesagtesten und beliebtesten Produkte aus über 100 Shops und können alles, was sie auf der Website entdecken, direkt bei einem der Partner-Shops des Unternehmens online kaufen.

Stylight entwickelt mit Tableau Desktop zahllose, regelmäßig aktualisierte Reports und Visualisierungen, die auf der Verknüpfung verschiedenster Datenquellen basieren, und stellt sie mit Tableau Online seinen Nutzern an den Standorten in München, London und New York zur Verfügung.

Besonders profitiert Stylight von Tableaus guten Automatisierungsfunktionen und der flexiblen Integration externer Datenquellen.


Tableau: Bitte geben Sie uns eine kurze Information zu Ihrer Person und zu Ihrer Organisation.
Dr. Konstantin Wemhöner, Leiter Business Intelligence: Mein Name ist Dr. Konstantin Wemhöner. Ich leite die Business Intelligence bei Stylight. Stylight ist eine Plattform, die Content mit E-Commerce verbindet. Unsere Redaktion sucht täglich das Neueste und Beste aus Beauty, Lifestyle und Fashion und aggregiert das, um den Kunden zu inspirieren. Der Kunde kann dann direkt auf unserer Website Mode einkaufen.

Tableau: Wofür wird die Tableau-Lösung in Ihrem Hause genutzt?
Dr. Wemhöner: Tableau wird bei uns genutzt von der Business Intelligence. Wir bereiten Reports auf für die verschiedenen Departments und helfen bei der Entscheidungsfindung für wichtige Entscheidungen. Im Moment haben wir vier aktive Nutzer in der Business Intelligence, die Reports aufbereiten, allerdings rezipieren die verschiedenen Departments über Tableau Reader und Tableau Online die Reports, und das dürfte in die Größenordnung von mehreren 50 Personen gehen.

Tableau: Welche Datenquellen setzen Sie ein?
Dr. Wemhöner: Als E-Commerce-Unternehmen haben wir natürlich viele Online-Datenquellen. Tableau nutzen wir, um die verschiedenen Datenquellen, die wir haben, zu integrieren und zu verbinden, zu Informationen, die in der Form vorher nicht vorlagen. Wir unterstützen das Management mit Finanzkennzahlen, unser Marketing-Department mit Performancedaten im Hinblick auf die User und im Bereich Mode-Tagging der Produkte – wie wir die Produkte markieren – Reportings im Bereich, welche Produkte wie gut vertaggt sind.

Unsere Haupt-Datenquelle im Moment ist Amazon Redshift, das nutzen wir als Data Warehouse. Zudem binden wir Google Analytics ein und über verschiedene selbstgeschriebene ETL-Skripts auch Daten von Online-Plattform wie BuzzStream oder Google Adwords.

Tableau: Wie zufrieden sind Ihre Anwender?
Dr. Wemhöner: Die Nutzer sind sehr zufrieden. Tableau ermöglicht es den Endnutzern, die Reports, die wir in der Business Intelligence aufbereiten, noch weiter zu spezifizieren, in die Details zu gehen. Der Rollout war sehr einfach, und das Produkt ist sehr intuitiv für unsere Nutzer.

Tableau: Was schätzen die User besonders an Tableau?
Dr. Wemhöner: Dass der Nutzer selber noch in die Daten hinein gehen kann, keinen statischen Report bekommt – in einem PDF oder einem Excel-File – und einfach mit Daten konfrontiert wird, sondern selber interaktiv noch auf die Suche gehen kann nach neuen Informationen. Die Departments haben natürlich ein viel tieferes Verständnis von ihrer Arbeit, und wir unterstützen sie mit der initialen Aufbereitung. Die Entscheidungsfindung findet dann aber im Department statt.

Tableau: Welchen Nutzen hat die Lösung Ihrer Organisation gebracht?
Dr. Wemhöner: Im ersten Jahr des Einsatzes mit Tableau konnten wir die manuelle Arbeit, die früher angefallen ist, um Daten aus verschiedenen Quellen in Excel oder Google zu aggregieren, über hundert Stunden reduzieren. Das heißt, über hundert Stunden manueller Arbeit sind den Departments jetzt entfallen. Sie können die Zeit nutzen, um wirklich die Arbeit zu tun, die sie machen wollen, und nicht einfach Updates von Excel-Sheets. Was die Informationen angeht: Wir können durch die Aggregation von Datenquellen, die vorher so nicht verknüpfbar waren, viel tiefere Einsichten generieren. Gerade die Einbindung von Google Analytics mit unseren Inhouse-Daten ist uns da eine große Hilfe.

Tableau: Wie war die Situation, bevor Sie sich für Tableau entschieden haben?
Dr. Wemhöner: Ich bin seit einem Jahr bei Stylight. Und die Business Intelligence bei Stylight wurde quasi etabliert mit meinem Start. Bis zu dem Zeitpunkt wurden viele Reports in Excel gepflegt und Google Spreadsheets. Es gab sehr viele manuelle Aufgaben, um Daten ‚upzudaten‘. Die Aufgabe für uns war dann, ein Tool zu finden, was uns unterstützt, diese manuellen Aufgaben zu erleichtern. Das zudem die Möglichkeit bietet, über die verschiedenen Büros, die wir haben in London in New York, leicht zu kommunizieren. Und dabei sind wir auf Tableau gestoßen.

Tableau:Warum haben Sie sich für Tableau entschieden?
Dr. Wemhöner: Zu Beginn meiner Arbeit haben wir uns im Zeitraum von zwei Monaten über Lösungen informiert, die uns helfen, unsere Daten zu visualisieren und auch über die verschiedenen Kontinente zu verteilen. Wir haben Tableau Online in einer zweiwöchigen Probeperiode ausprobiert, und uns hat es extrem geholfen, da das ganze Setup und Management des Serversystems von Tableau übernommen wurde.

So ist es uns – damals noch mit zwei Leuten – gelungen, einer Firma mit 200 Leuten die Reportings zur Verfügung zu stellen, die sie benötigen.

Tableau:Gibt es sonst wichtige Aspekte, die noch erwähnt werden sollten?
Dr. Wemhöner:Wir haben im Laufe unserer Arbeit mit Tableau festgestellt, dass es eine sehr aktive Community gibt. Viele Fragen, die wir hatten, konnten innerhalb weniger Tage, wenn nicht Stunden, über die Community beantwortet werden oder sind bereits im Internet beantwortet. Uns hilft es sehr, und wir haben das Gefühl, dass Tableau in mehr und mehr Firmen genutzt wird. Der Austausch über verschiedene Firmen und auch Branchen zeigt uns Nutzungs-Cases, die wir so noch nicht gesehen haben, und hilft uns sehr, uns als BI weiter zu entwickeln.

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