Seagate fördert Innovation durch die Bereitstellung von Daten für Geschäftsanwender


Seit 1979 ist Seagate im Bereich Datenspeicherlösungen führend. Von Familienfotos über Unternehmensrechenzentren bis hin zu cloudbasierter Technologie helfen Seagate-Produkte den Menschen, ihre digitalen Inhalte zu schützen, freizugeben und zu speichern. In diesem Video sprechen vier Seagate-Mitarbeiter darüber, inwiefern Tableau zu ihrer Kultur der Innovation passt.

Tableau: Erzählen Sie uns etwas über Seagate. Was macht Ihr Unternehmen?
John Ostdiek, VP Sales Operations: Was wir bauen und was wir machen, sind wahrscheinlich zwei verschiedene Dinge. Wir bauen Festplattenlaufwerke. Aber was wir machen, ist meiner Meinung nach, die Erinnerungen der Welt zu speichern.
Ganesh Paranthanam, Manager, Accounting/Finance: Alles, was Sie gerade in Ihrer Tasche haben, Geldbeutel, vielleicht ein Handy, oder wenn Sie ein iPhone dabei haben …
Gina Taramasso, Project Manager: … Festplattenlaufwerke in Ihrem Auto, in dem Flugzeug, mit dem Sie hierher gekommen sind, in Ihrem Laptop …
John Ostdiek: Ihr digitales Leben ist im Grunde genommen das, was Seagate anbietet.

Tableau: Wie würden Sie die Unternehmenskultur bei Seagate beschreiben?
Gina Taramasso: Wir denken definitiv an Innovation. Und zwar immer.
Ganesh Paranthanam: Wir sehen die Unterschiede im Markt, wir sehen den Wandel.

Tableau: In Ihrem Unternehmen geht es darum, in vielerlei Hinsicht die Zukunft zu erfinden. Erzählen Sie mir mehr darüber.
Gina Taramasso: Jetzt sprechen wir noch von Terabyte, aber in nicht allzu ferner Zukunft liefern wir Zettabyte an Speicher aus. Der Speicherbedarf wächst nicht nur, er wächst exponentiell.
John Ostdiek: Die Innovationskultur bei Seagate dreht sich darum, etwas zu erfinden, was es bislang nicht gab.

Tableau: Können Sie mir sagen, wie Sie Daten verwenden, um Ihre Fragen bei Seagate zu beantworten?
Ganesh Paranthanam: Die Leute sind hier sehr leidenschaftlich bei der Sache. Es gibt kein Problem, das sich nicht zu lösen lohnt, und es gibt kein Problem, an dessen Lösung nicht alle zusammenarbeiten.
Gina Taramasso: Wir haben Informationen aus dem Vertrieb, aus der Finanzabteilung und von Operations …
Mike Mixon, BI Program Manager: Es gibt Umsatzdaten, Daten zum Marktanteil, Vertriebs- und Marketingdaten.
John Ostdiek: Die Umstellung auf Tableau hat dem Business-Team erlaubt, die Erstellung dieser Art von Analysen selbst zu übernehmen, und das hat die Situation völlig verändert.

Tableau: Inwiefern?
Ganesh Paranthanam: Weil jeder dieselben Daten auf dieselbe Weise betrachtet und jeder stets weiter in die Tiefe gehen und die Daten sehen kann, die er sehen möchte, werden viel schneller Entscheidungen getroffen.
Mike Mixon: Man kann sofort den aktuellen Stand sehen und mit der nächsten Frage weitermachen, mit der nächsten Besprechung, dem nächsten Punkt.

Tableau: Welche Vorteile bietet das?
Mike Mixon: Was-wäre-wenn-Analysen sind jetzt günstig. Das ist insofern wichtig, weil die Mitarbeiter dadurch die Möglichkeit haben, Fragen an die Daten zu richten und selbst die Antworten zu erhalten, ohne jemand anderes um Hilfe zu bitten.
Gina Taramasso: Man kann sich über die Daten unterhalten. Man wird nicht durch Beschränkungen zurückgehalten, die einen daran hindern, seine Daten wirklich zu kennen.

Tableau: Würden Sie sagen, dass Ihr Berufsalltag jetzt durch die Verwendung von Tableau besser geworden ist?
Ganesh Paranthanam: Für mich sind Daten jetzt mehr als nur eine Menge Zeilen und Spalten. Sie sind tatsächlich etwas, das mehr Bedeutung hat. Sie sind eine Story, die ich jemandem erzählen kann.

Mir hilft Tableau, schneller Geschäftsentscheidungen treffen zu können.

John Ostdiek: Mir hilft Tableau, schneller Geschäftsentscheidungen treffen zu können.
Gina Taramasso: Tableau hat die Art und Weise, wie ich über Daten denke, grundlegend geändert. Ich bin jetzt sehr ungeduldig. Meiner Meinung nach sollten alle Fragen rasch beantwortet werden.

Tableau: Wie sieht Ihrer Meinung nach der nächste Schritt aus?
Gina Taramasso: Wir sind mit dem Status quo nie zufrieden. Wir suchen immer nach Wegen, innovativ zu sein, eine Möglichkeit, noch etwas weiterzugehen.
John Ostdiek: Wir arbeiten nicht nur an der Technologie, sondern auch an der Innovation der Lieferkette, der Innovation in der Nachfrage- und Dispositionsprozessplanung, der Innovation bei Geschäftsprozessen – wir versuchen wirklich, als Unternehmen so effizient wie möglich zu sein.

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