Decision Resources Group sorgt mit Tableau-Dashboards für den „Wow“-Faktor


Decision Resources Group (DRG) unterstützt Pharmazie- und Medizintechnikunternehmen bei der Datenverwaltung und -verwendung. DRG ist ein OEM-Partner, der Tableau in seine Produkte integriert.

Vor der Einführung von Tableau suchte das DRG-Team nach einem Tool, das flexibel und benutzerfreundlich und dennoch leistungsstark genug ist, um den technischen Anforderungen zu genügen.

In diesem Video spricht Chief Data Officer Brigham Hyde darüber, wie Tableau DRG geholfen hat:

  • Schnelle Erarbeitung von Hypothesen mit optionaler Erstellung leistungsstarker Statistikanalysen
  • Möglichkeit für Mitarbeiter, Dashboards innerhalb von 30 Minuten zu erstellen
  • Kommunikation komplexer Konzepte an Kunden auf einfache Art und Weise

Wertschöpfung mit Daten

Tableau: Welche datentechnischen Herausforderungen müssen Sie sich in Ihrem Arbeitsalltag stellen?
Brigham Hyde, Chief Data Officer: Für uns ist u. a. die Frage wichtig, wie wir unseren Kunden weiterhin wertvolle Daten bereitstellen können. Es reicht nicht mehr aus, einfach die Daten zur Verfügung zu stellen und dem Kunden die Verantwortung zu überlassen, diese in wertvolle Erkenntnisse umzuwandeln. Zudem suchen wir dauernd nach Möglichkeiten, um auf Kundenfragen zu antworten und für sie neue Lösungen zu erarbeiten.

Tableau ist hierfür ein hervorragendes Werkzeug. Wir probieren in Tableau gemeinsam mit Kunden viele schnelle Ideen aus und passen darin zahlreiche Bereitstellungen an.

Tableau: Erzählen Sie uns mehr über Ihr Unternehmen.
Brigham Hyde: Decision Resources Group ist ein auf Gesundheitsdaten spezialisiertes Unternehmen. Wir stellen Pharmazie- und Medizintechnikunternehmen sowie biowissenschaftlichen Firmen einzigartige und wertvolle Daten bereit.

Außerdem beraten wir unsere Kunden im Rahmen von Dienstleistungs- oder Beratungsvereinbarungen und erstellen Berichte.

Tableau: Weshalb haben Sie sich für Tableau entschieden?
Brigham Hyde: Zuerst waren wir auf der Suche nach einem leistungsstarken Tool, das unseren technischen Anforderungen genügte: Es sollte exakte quantitative Modelle erstellen und statistische Hochleistungen erbringen, aber auch in der Lage sein, mit Daten zu spielen und schnell verschiedene Hypothesen zu untersuchen. Natürlich sollte es auch äußerst benutzerfreundlich und einfach einzuführen sein, eine moderne Anwendung also, die sich einfach bereitstellen lässt.

Tableau: Sie fanden Tableau benutzerfreundlich?
Brigham Hyde: Man kann sehr schnell damit arbeiten. Auch die Bereitstellung geht sehr schnell. Und danach herrschte große Zufriedenheit, was die Analysen betrifft. Ich würde sagen, es gab schnell zahlreiche Anhänger.

Tableau: Nennen Sie doch einige Hauptanwendungsbereiche von Tableau in Ihrem Unternehmen.
Brigham Hyde: Wir sind ein Produktunternehmen und manchmal benötigen wir Tableau auch zum Entwickeln von Produkten. Das OEM-System in Tableau ist dafür hervorragend geeignet. Wissen Sie, die Skalierbarkeit und Benutzerfreundlichkeit sorgen dafür, dass keine komplizierten Hindernisse überwunden werden müssen, um loslegen zu können. Aber mit dem notwendigen Wachstum muss auch der Support ausgeweitet werden. Wir spürten eine hohe Flexibilität und haben viel Unterstützung erhalten, als wir herausfinden wollten, wie wir uns schnell anpassen und mit unseren Nutzern mithalten können, die sehr schnell mit dem Entwickeln von Produkten beginnen, sobald ihnen die Desktop-Lizenzen zur Verfügung stehen.

Die Kundenreaktionen in dem Moment, in dem man das Dashboard präsentiert – das ist wie die Präsentation eines Kunstwerks, das man erschaffen hat. Ich denke, wir können unseren Kunden sehr komplexe Konzepte vermitteln. Und über den Wow-Faktor haben wir auch gesprochen. Normalerweise ist die Reaktion: „Wie haben Sie das gemacht?“

Jeder kann in den ersten 30 Minuten ein Dashboard erstellen, ohne Kenntnisse zu komplexen Datenbanktechnologien haben zu müssen und ohne die Daten aus der Perspektive der Domäne in- und auswendig kennen zu müssen.

Tableau ist so etwas wie „der Volksheld“.

Tableau: Welche datentechnischen Anforderungen hatten die DRG-Mitarbeiter?
Brigham Hyde: Für die bei uns im Gesundheitsbereich tätigen Analysten, die in hohem Maße auf Zahlen angewiesen sind, war Folgendes wichtig: Funktionen für die Durchführung benötigter High-End-Analysen, Analysemodelle, Statistikpakete sowie die Möglichkeit, mit Daten zu experimentieren.

Tableau: Und wie würden Sie den Einfluss von Tableau beschreiben?
Brigham Hyde: Meiner Meinung nach hat Tableau damit begonnen, uns aus der Steinzeit herauszuführen. Damit könnte man den Einfluss vergleichen, den Tableau bis heute auf die Gesundheitsbranche ausgeübt hat. Das Gesundheitswesen hat mit anderen datentechnischen Herausforderungen zu kämpfen als andere Branchen, die mit Daten arbeiten: separate Datensilos, die historische und regulatorische Gründe haben. Und nun müssen die Datenquellen verschmolzen und verknüpft werden, um komplexe Probleme lösen zu können. Die Fähigkeit, schnell Prototypen zu entwickeln, Hypothesen zu testen und Daten zu erforschen, ist fast genauso wichtig wie die finale Analyse.

Wir verbringen viel Zeit mit Prognosen: Wie werden Erkrankungen behandelt werden? Wird ein Medikament wirken?

Mit Tableau konnte ich Dinge entwickeln, die diese Fähigkeiten auf die Nutzer übertrugen. Es ist also viel sinnvoller, sich auf seine Annahmen und deren Qualität im medizinischen Bereich zu konzentrieren als nur auf reine Zahlen sowie die Zeit für die wichtigen Details zu verwenden, anstatt mit den Daten bis zum Gehtnichtmehr zu arbeiten.

Tableau: Wie schneidet Tableau im Vergleich zu anderen Programmen und Tools ab?
Brigham Hyde: Meiner Ansicht nach fehlt vielen Datenbanklösungen die spielerische Komponente, denn hierbei entstehen viele großartige Ideen. Dieser Aspekt und die Benutzererfahrung, die sehr intuitiv und modern gestaltet ist, brachten Vorteile nicht nur gegenüber unserer Arbeitsweise, sondern auch gegenüber anderer BI-Lösungen, die wir ausprobiert haben.

Tableau: Konnte sich Tableau im gesamten Unternehmen etablieren?
Brigham Hyde: Obwohl wir mehrere BI-Tools zur Verfügung stellten, konnten wir durchgehend beobachten – ganz gleich, was wir auch versuchten –, dass stets zu Tableau migriert wurde. Und man sollte auf die Mitarbeiter hören.

Tableau: Was macht die Benutzerfreundlichkeit von Tableau aus?
Brigham Hyde: Ich glaube, der Grund, weshalb Tableau der Mitarbeiterliebling ist, wenn man es so nennen will, liegt in den unmittelbaren Erfolgserlebnissen. Jeder kann innerhalb der ersten 30 Minuten ein Dashboard erstellen, ohne Kenntnisse zu komplexen Datenbanktechnologien haben zu müssen und ohne die Daten aus der Perspektive der Domäne in- und auswendig kennen zu müssen. Beim ersten Dashboard wird man also mit einem positiven Gefühl belohnt.

Und dann ist meiner Meinung nach der ausschlaggebende Grund die Transparenz des Tools, die den Mitarbeitern die Möglichkeit gibt, Dinge auszuprobieren und eigenständig zu lernen. Bis zu einem bestimmten Niveau sind deshalb nicht viele Schulungen notwendig, da sich die Mitarbeiter vieles selbst aneignen können. Ich glaube, diese beiden Aspekte sorgen für eine äußerst zufriedenstellende Anwendung.

Tableau: Spielte auch die Kommunikation mit Kunden eine Rolle?
Brigham Hyde: Selbstverständlich! Als Experte im Gesundheitsbereich mussten wir erweiterte Modellierungstechniken mit Excel und Datenbankprogrammen nutzen und suchten deshalb nach einer besseren Möglichkeit, um unseren Kunden unsere Ergebnisse zu kommunizieren.

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