Online-Lotterieanbieter Win2Day überwacht seine Profitabilität mit Tableau


Nach der Evaluierung verschiedenster Business-Intelligence-Lösungen wie Qlik, MicroStrategy oder Cognos entschied sich Win2Day für Tableau.

Mit Tableau können die einzelnen Teams nun „gedankenschnell Dashboards erstellen“ und die gewünschte Flexibilität, Eigenständigkeit und vor allem Performance liefern.

Win2Day konnte die Datentransparenz deutlich verbessern, sowohl im Produktmanagement als auch für die Führungsebene. Die Verantwortlichen konsultieren nun wesentlich öfter die Daten, was zu besser fundierten Entscheidungen führt.


Tableau: Bitte stellen Sie Win2Day kurz vor.
Michael Angeli, Abteilungsleiter CRM: Win2Day ist die Tochter der österreichischen Lotterien und der Casinos Austria. Wir sind die Online-Plattform und bieten dort sämtliche Produkte an, die wir auch im terrestrischen Bereich anbieten, also die Lotterieprodukte, Kasino, Poker, Bingo, Sportwetten und im Kasinobereich sämtliche Produktkategorien.

Tableau: Wie haben Sie mit Tableau angefangen?
Michael Angeli: Wir haben uns vor einem Jahr für Tableau entschieden, fünf [Desktop-]Pro-Lizenzen gekauft und noch einmal für alle anderen Personen eine Server-Lizenz, damit wir einfach flexibler werden, weil MicroStrategy aufgrund der internen Prozesse relativ mühsam ist. Das gibt uns aktuell diese Freiheit, dass wir wirklich dank Tableau mit unseren Analysten selber die Reports und die Dashboards erstellen können.

Alle diese Ad-hoc-Reportings für das Produktmanagement können sehr schnell und interaktiv mit Tableau umgesetzt werden.

Tableau: Wie verwendet Win2Day Tableau im täglichen Betrieb?
Michael Angeli:Wir haben verschiedene Anwendungsfälle für Tableau. Das eine ist dieses Key-Performance-Indicators-Dashboard, das KPI-System.

Wo uns Tableau aber über das Maß hinaus auch noch hilft, ist bei all diesen Ad-hoc-Reportings, Umsatz-Reportings für das Produktmanagement, wenn irgendwelche Anfragen sind. All diese Dinge können sehr schnell und interaktiv mit Tableau umgesetzt werden.

Was wir gerade aktuell auch noch anbinden, ist die SAP-Datenbank.

Tableau: Wie haben Ihre Anwender auf Tableau reagiert?
Michael Angeli: Wir sind hochzufrieden, weil es uns die Möglichkeit gibt, wahnsinnig schnell Dashboards und Reports zu erstellen, auch sehr interaktiv.

Auf der anderen Seite macht es nicht nur fürs Produktmanagement die Dinge transparent, sondern auch für die Geschäftsführung, sodass man dadurch auch ein bisschen offener und transparenter ist für alle Seiten.

Wir haben in einer deutlich kürzeren Zeitspanne Dashboards kreiert, die einen deutlich höheren Nutzen bringen.

Tableau: Welchen Nutzen hat die Lösung Ihrer Organisation gebracht?
Michael Angeli: Jeden Montag haben wir unsere Umsatzreportings erstellt, das ist mit SAS, was unsere analytische Software noch immer ist, ein manueller Aufwand von ungefähr 2 - 3 Stunden. Das haben wir jetzt mit den Dashboards wegreduziert. Die laufen nahezu automatisch.

Mit MicroStrategy hat uns dieses Dashboard an die 70.000 € gekostet. Das, was man jetzt schon sagen kann, ist, dass wir in einer deutlich kürzeren Zeitspanne Dashboards kreiert haben, die einen deutlich höheren Nutzen bringen. Und zwar wirklich einen Nutzen, sodass die Geschäftsführung tagtäglich dort hineinschaut oder zumindest wöchentlich. Man kann einfach deutlich besser kollaborieren mit der Geschäftsführung. Das ist der größte Mehrwert von Tableau.

Man kann einfach deutlich besser mit der Geschäftsführung kollaborieren.

Tableau: Wie war Ihre Business Intelligence vor Tableau aufgestellt?
Michael Angeli: Nachdem wir ein KPI-Dashboard konzipiert hatten, haben wir uns nach einem Tool umgeschaut, mit dem wir auch wirklich diese Kennzahlen entsprechend visualisieren können, und haben uns dazu entschieden, das mit Tableau auch umzusetzen, weil es uns die Freiheit gibt, im analytischen CRM Dinge selbst zu machen.

Wir haben andere Alternativen evaluiert. Also wir hatten in unserer Shortlist unter anderem Qlik drinnen, wir hatten MicroStrategy, wir hatten Cognos, haben uns schlussendlich aufgrund von der Performance für Tableau entschieden. Man muss sagen, dass Tableau auch sexy ist und zum Arbeiten einfach Spaß macht.

Also wir haben auch für den Vorstand und für den Aufsichtsrat einige Dinge umgesetzt, die extrem gut gefallen haben, mit dem Effekt, dass dann die anderen Business Units bitte uns nachziehen sollen. Es gibt die Vision, dass wir das auch konzernweit ausrollen.

Tableau: Was ist Ihrer Meinung nach eine der Hauptstärken von Tableau?
Michael Angeli: Ich persönlich finde Tableau Public ein ganz großartiges Medium, wo man sich auch wirklich viel Inspiration holen kann und entsprechend selbst adaptieren, was durchaus im Vergleich zu anderen Produkten schon einen USP darstellt.

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