Hinweis des Herausgebers: Dieser Artikel stammt aus der Back-to-School-Reihe des Tableau-Blogs. Wir bei Tableau vertreten die Ansicht, dass Datenfähigkeiten für die nächste Generation von Arbeitskräften und Geschäftsführern unverzichtbar sind. Das Hochschulprogramm von Tableau zielt darauf ab, Studierenden wertvolle Analysefähigkeiten zu vermitteln, die ihnen sowohl an der Hochschule als auch im Berufsleben datengesteuerte Entscheidungen erleichtern.

Midori Ng aus dem Hochschulprogrammteam bei Tableau hat sich mit Matt Farkas zusammengesetzt, um mit ihm über sein Data Science-Praktikum bei Spotify zu sprechen. Midori wollte außerdem von Matt wissen, wie er den Umgang mit Tableau erlernt hat.

Matt Farkas, der erst vor Kurzem sein Studium an der Northwestern University als Master of Science in Analytics abgeschlossen hat, arbeitete erstmals 2016 im Rahmen eines Sommerpraktikums an der Georgia Tech mit Tableau. In jenem Sommer visualisierte er zusammen mit einem Kollegen die Aufschlüsselung von Lehrplanstunden und die Umfragedaten von Arbeitgebern. „Es machte mir riesigen Spaß, pfiffige, anwenderfreundliche Visualisierungen zu erstellen, die sich mühelos an andere Benutzer weitergeben lassen“, erzählte uns Matt.

Es war absolut stimmig, Daten und Musik zu kombinieren.

Die Nutzung von Tableau im akademischen Umfeld hatte durchaus Vorteile, aber Matt gefiel es auch, Daten zu untersuchen, die ihn persönlich viel mehr interessierten. Im Sommer 2017 bot sich ihm die Gelegenheit, ein Traumpraktikum bei Spotify zu machen. „Ich hatte schon lange davon geträumt, einmal bei einem Unternehmen aus der Musik- bzw. Musikstreamingbranche zu arbeiten“, sagte er. „Ich hatte die Idee, etwas von Grund auf aufzubauen, um meine Leidenschaft für Musik und Daten gleichzeitig zum Ausdruck zu bringen.“

Matt erstellte einen eigenen Datensatz und ein eigenes Dashboard unter Verwendung der Daten aus den Billboard Top 100 Songs of All Time. Sein Meisterwerk taufte er dann G.O.A.T. Music Dashboard („Greatest Of All Time”), das er nicht nur auf Tableau Public veröffentlichte, sondern mit dem er auch am Student Viz Assignment-Wettbewerb von Tableau teilnahm, wo er den ersten Platz belegte. (Das Dashboard spielt sogar Songs!)

Den URL zu seiner siegreichen Visualisierung musste er dann nur noch in seine Bewerbung um einen Praktikumsplatz bei Spotify kopieren und einfügen. Matt ist sich sicher, dass das seine Chancen auf ein Vorstellungsgespräch erhöhte und ihm letztendlich seinen Praktikumsplatz einbrachte. Er sagte: „Ich glaube, das hatte einen enormen Einfluss auf meine Bewerbung, und ich habe dieser Sache wohl meinem Praktikumsplatz im letzten Sommer zu verdanken.“

Mit Tableau zu einer datengesteuerten Karriere – warum eigentlich nicht?

Als Praktikant im Product Insights Team von Spotify hatte Matt unterschiedliche Aufgaben, zu denen neben der Befragung potenzieller Kunden und Benutzer auch die Exploration und Visualisierung von Nutzungsdaten zählten. Bei einem wichtigen Projekt musste er analysieren, wie erfolgreich die auf Spotify geschaltete Werbung war. Seine Analyse präsentierte er auf einem interaktiven Dashboard und gab die Daten an die Kunden weiter.

In diesem Jahr kehrte Matt zu Spotify zurück und bekam dort eine Vollzeitstelle als Associate Data Scientist im Product Insights Team. „Mir gefällt es, mit Daten zu arbeiten und mithilfe der Daten eine Wertschöpfung für die Unternehmen zu erzielen“, meint Matt. „Tableau hat sich als eine tolle Möglichkeit erwiesen, nicht nur mein technisches Knowhow zu zeigen, sondern auch meine Kreativität beim Erstellen von Dashboards zu beweisen.“

Matt hat einige Ratschläge für Studierende, die gerne den Umgang mit Tableau erlernen möchten: Seine erste Empfehlung lautet, sich möglichst Daten zu suchen, die einen persönlich interessieren, damit die Arbeit mit diesen Daten Spaß macht. So fällt es leichter, die nötige Zeit zu investieren, um den Umgang mit Tableau zu erlernen. Des Weiteren rät er: „Keine Angst. Einfach loslegen und Vollgas geben.“ Das ist Musik in meinen Ohren, Matt!

Matt hat einige Ratschläge für Studierende, die gerne den Umgang mit Tableau erlernen möchten: Seine erste Empfehlung lautet, sich möglichst Daten zu suchen, die einen persönlich interessieren, damit die Arbeit mit diesen Daten Spaß macht. So fällt es leichter, die nötige Zeit zu investieren, um den Umgang mit Tableau zu erlernen. Des Weiteren rät er: „Keine Angst. Einfach loslegen und Vollgas geben.“ Das ist Musik in meinen Ohren, Matt!

Matts Tableau-Favoriten

  • Bevorzugte Farbpalette: „Nuriel Stone.“
  • Bevorzugter Datensatz: „Neben den Spotifiy-Musikdaten, die immer zu meinen Favoriten zählen werden, machte es mir auch riesigen Spaß, die Nutzungsdaten von Bike Sharing-Projekten zu analysieren.
  • Bevorzugtes Tableau-Feature: „Die Fähigkeit, eine Verbindung zu mehreren Datenquellen herzustellen.“
  • Bevorzugte Visualisierung: „A Tale of Rainforest“ von Tristan Giullevin. Diese Visualisierung ist besonders interaktiv und führt den Benutzer mithilfe anderer Teile seiner Visualisierung durch ein Datenrätsel. Von Tristans Kreativität und Liebe zum Detail war ich mächtig beeindruckt.“
  • Bevorzugte Mitstreiter aus der Tableau Community: „Ich muss mich unbedingt bei Skyler Johnson bedanken. Seine Arbeit hat mir schon immer gefallen. Und er ist eine tolle Ressource für mich und andere hier bei Spotify, die das Navigieren in und die Nutzung von Tableau erlernen.

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