Was Sie bei Dashboards tun und was Sie vermeiden sollten

Sie haben Daten und Sie haben daraus Erkenntnisse gewonnen – nun können Sie andere an Ihren Erkenntnisse teilhaben lassen

Dem Erstellen eines Dashboards steht jetzt nichts mehr im Wege.

Ein Dashboard ist das beste Werkzeug, um Erkenntnisse aus einem bestimmten Datensatz zu vermitteln. Um aber ein wirklich großartiges - also informatives und handlungsweisendes - Dashboard zu erstellen, bedarf es mehr als nur alle Erkenntnisse auf die gleiche Leinwand zu werfen. Damit Sie wirklich das Beste aus Ihrem Dashboard holen, müssen Sie sich einige Planungs- und Designelemente bewusst zu Nutze machen.

Hier erfahren Sie, wie Sie am besten starten, was Sie einbeziehen und was Sie weglassen sollten.

Was Sie tun sollten: experimentieren, iterativ vorgehen und, am wichtigsten, Feedback einholen.

Kennen Sie diese Situation? Sie erstellen zielgerichtet ein Dashboard, aber die Person, der sie es präsentieren, weiß nicht, für was die Daten gut sein sollen oder sie arbeitet damit nicht so, wie Sie es sich vorgestellt haben.

Für denjenigen, der ein Dashboard erstellt, liegt es meist auf der Hand, wie der Betrachter das Tool verwenden und welchen Nutzen er daraus ziehen soll. Allerdings fehlt anderen Ihr spezieller Kontext.

Bis das Dashboard perfekt ist, kann es dauern. Dies ist oft kein Vorgang im Sinne eines „Gesagt, getan“. Neben Iterationen, die gewährleisten, dass es für Ihren gewünschten Zweck geeignet ist, z. B. durch Änderung einer Farbe, um Elemente zu betonen, müssen Sie sicherstellen, dass Ihr Dashboard auch einen Nutzen für die anderen Benutzer hat. Deshalb ist ein Feedback von mehreren Personen sehr wichtig. Jeder Mensch hat eine andere Perspektive, die Ihnen bei der Entwicklung eines solchen perfekten Dashboards helfen kann.


Nach einigen Iterationsrunden hat das ursprüngliche Dashboard meist eine andere Gestalt. Der Schwerpunkt liegt dann auf KPIs und dem Erstellen einer visuellen Oberfläche, die die Tabelle ersetzt.




Was Sie vermeiden sollten: überdimensionieren.

Es mag verlockend sein, sich eine Infografik aus einer Zeitschrift oder aus einer Website als Vorbild zu nehmen. Allerdings müssen Sie immer das Endziel Ihres Dashboards als Maßstab nehmen. Möchten Sie eine große Zielgruppe ansprechen oder nur schnell Ihre neuesten Erkenntnisse an Ihren CEO, Ihren Vorgesetzten oder Kollegen übermitteln?

In geschäftlichen Umgebungen gilt das Prinzip: Funktion geht vor Aussehen. Je einfacher, desto besser. Unkomplizierte Diagramme und grundlegende Farbschemata können eine packende Story erzählen. Ein schnell verständliches Dashboard übermittelt sofort die gewünschte Botschaft und stellt Ihre Kompetenz unter Beweis. Um sicherzugehen, dass Ihre Zielgruppe die Daten auch versteht, orientieren Sie sich an den visuellen Best Practices für Ihre Dashboards.


Ein Dashboard nach dem Vorbild einer Infografik mag auffällig sein. Klare Farbenpaletten und ein tabellarisches Layout vermitteln Geschäftsdaten aber viel nachhaltiger.




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