Erkenntnisse über das Nutzerverhalten bei der größten digitalen Lebensmittelmarke der Welt



Mit einer Milliarde eindeutigen Besuchern im Jahr ist Allrecipes die größte digitale Lebensmittelmarke der Welt. Aus diesen enormen Klickzahlen wollten die Führungskräfte bei Allrecipes mit Tableau praxisrelevante Erkenntnisse gewinnen. Hier berichten der President, der VP of Consumer and Brand Strategy, der VP of Business Intelligence und ein Business Analyst von Allrecipes, wie sie mithilfe von Tableau reaktionsschneller und effizienter geworden sind.

Tableau: Welches Ziel verfolgen Sie bei Allrecipes?
Stan Pavlovsky, President: Allrecipes ist die größte digitale Lebensmittelmarke der Welt. Wir haben eine sehr leidenschaftliche Community. Die Menschen holen sich auf unterschiedliche Weise und auf verschiedenen Plattformen Anregungen. Wir möchten daher dort sein, wo der Nutzer ist, und wir möchten mit unserer Marke die Hobbyköche erreichen.

Tableau: Und welche Rolle spielen Daten bei diesem Ziel?
Esmee Williams, VP of Consumer and Brand Strategy: Daten sind hier bei Allrecipes enorm wichtig. Wir müssen nicht raten, was unsere Nutzer tun und was sie möchten, wir können das an ihrem täglichen Verhalten ablesen.

Tableau: Welche Vorteile hat es für Sie, Daten sehen und verstehen zu können?
Stan Pavlovsky: Gleichgültig, ob wir ein neues Produkt entwickeln, ob wir neue Inhalte bereitstellen oder Entscheidungen treffen, alles dreht sich um Daten und alles ist datenorientiert.

Esmee Williams: Für mich als Marketingspezialistin ist es toll, sofort sehen zu können, wie die Nutzer auf Änderungen oder Verbesserungen an der Website reagieren oder agieren.

Grace Preyapongpisan, VP of Business Intelligence: Wir versuchen eigentlich, diese ganzheitliche Geschichte darüber zu entwickeln,was die Leute auf der Website tun, was sie außerhalb der Website tun, was sie denken und wie sie ihre Erfahrungen mit Allrecipes gefühlsmäßig bewerten.

Ohne Tableau könnten wir meiner Meinung nach lange nicht so schnell reagieren. Und letztendlich wären wir wohl lange nicht so effizient. Daten ermöglichen es uns, die beste Nutzererfahrung zu bieten und unsere Partner mit unseren Nutzern zu verbinden, und das führt schließlich zu einer größeren Zielgruppe und mehr Umsatz.

Stan Pavlovsky: Wir sehen uns täglich das Nutzerverhalten an, damit wir unsere Inhalte oder unsere Produkte auf ihre Bedürfnisse abstimmen können.

Tableau: Und wie passt Tableau hier ins Bild?
Esmee Williams: Wir sehen uns eine breite Palette von Daten in Tableau an. Ein Großteil davon ist SiteCatalyst, unsere Webanalyse. Wir haben eine Milliarde Besucher, die jedes Jahr die Website besuchen, und anhand dieser Daten können wir mühelos erkennen, mit welchen Geräten sie auf die Marke zugreifen, welche Seiten sie besuchen, wie sie Funktionen und Tools verwenden. Wir können über comScore und Hitwise auch demografische Daten untersuchen.

Grace Preyapongpisan: Wir nutzen Tableau ziemlich ausschließlich für unsere alltägliche Arbeit. Wir stellen fest, dass wir mit Tableau Dinge sehr schnell visualisieren und während des laufenden Betriebs Dinge optimieren können, sodass rasche Kurskorrekturen möglich sind.

Tableau: Sparen Sie Zeit gegenüber den alten Arbeitsverfahren?
Renny Sabina, Analytiker: Ich spare durch den Einsatz von Tableau bei meinen Analysen eine Menge Zeit. Sobald man die Arbeit fertiggestellt hat, kann man alles sehr schnell aktualisieren. Tableau bietet Zugriff auf Daten, die in einer bestimmten Weise aufbereitet wurden. Es ermöglicht in gewisser Weise jedem, Analytiker zu sein.

Tableau: Wie würde es sich auswirken, wenn Sie Tableau nicht hätten?

Stan Pavlovsky: Ohne Tableau könnten wir meiner Meinung nach lange nicht so schnell reagieren. Schlussendlich denke ich, wir wären weit weniger effektiv. Die Daten ermöglichen es uns, die beste Nutzererfahrung zu bieten und unsere Partner mit unseren Nutzern zu verbinden, und das führt schließlich zu einer größeren Zielgruppe und mehr Umsatz.



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