„Viel schneller und näher beim Business“: Swisscom baut auf Tableau Self-Service-BI


Swisscom ist das führende Telekommunikations-Unternehmen der Schweiz mit Sitz in Ittigen nahe der Hauptstadt Bern. Zu den Angeboten des Unternehmens zählen Mobilfunk, Festnetz, Internet und Digital-TV.

Mit über 21 000 Mitarbeitern erzielt Swisscom einen jährlichen Umsatz von rund CHF 11.500 Mio.

Das Unternehmen suchte eine Möglichkeit, seine riesigen Datenbestände schnell zu durchforsten und Hypothesen explorativ beantworten zu können. Dafür bot Tableau die passende Lösung. Neben Tableau kommen diverse andere Tools für Analyse und Data Mining zum Einsatz, deren Ergebnisse sich mit Tableau dynamisch darstellen lassen und so einen BI-Selfservice ermöglichen.


Tableau: Bitte geben Sie uns eine kurze Information zu Ihrer Person und zu Ihrer Organisation.
David Wyder, Senior Business-Intelligence-Berater: Mein Name ist David Wyder. Ich arbeite bei der Swisscom als Senior Business-Intelligence-Berater.

Tableau: Wer nutzt Tableau bei Ihnen?
David: Wir sind eine Abteilung bei Swisscom, die heißt Marketing Analytics. Hier sind wir 15 Analysten, die Tableau Desktop benutzen, also damit kreativ arbeiten, Visualisierungen erstellen für unsere Marketing-Kunden.

Tableau: Wofür wird die Tableau-Lösung in Ihrem Hause genutzt?
David: Bei der Swisscom setzen wir Tableau für Marketingunterstützung ein. Wir visualisieren vor allem mit Tableau. Wir haben eine Teradata Data Base, wo wir Tableau draufsetzen und verschiedene Visualisierungen machen, explorativ damit arbeiten, um Hypothesen zu prüfen und Potenzialgruppen zu finden.

Tableau: Welche Datenquellen setzen Sie ein?
David: Wir aggregieren hier Daten, zum Beispiel auf Kunden, dass wir pro Kunde 500 verschiedene Variablen verfügbar haben. Wenn es nötig ist, nehmen wir externe Daten dazu, vom Bundesamt für Statistik zum Beispiel oder geografische Daten, die wir dann visuell aufbereiten können in Tableau.

Tableau: Wie war die Situation, bevor Sie sich für Tableau endschieden haben?
David: Wir haben eine Möglichkeit gesucht, bei der Swisscom schnell Daten zu durchforsten, explorativ Hypothesen zu beantworten, zu prüfen, schnell mit den Daten umgehen zu können. Dafür war Tableau eine sehr gute Lösung. Neben Tableau setzen wir diverse Analysesoftwares oder für Advanced Analytics ein, Mining Softwares. Tableau daneben setzen wir vor allem ein zur Visualisierung, dass wir die Ergebnisse aus dem Advanced Analytics weiterverwerten können, dynamisch darstellen, einen BI-Selfservice anbieten zu können.

Tableau: Wie ist der Ausblick?
David: Wie wird die Zukunft aussehen für Tableau bei Swisscom? Wir haben gemerkt, dass das Feedback sehr gut ist von unserem Marketing. Alle möchten zugreifen, auch Analysten. Alle möchten damit arbeiten, weil sie sehen, dass es im Gegenzug zu Excel viel mehr Möglichkeiten bietet, viel einfacher ist als andere BI-Softwares.

Tableau: Warum haben Sie sich für Tableau entschieden?
David: Wir haben von Tableau sehr gute Beratung. Wenn wir Probleme haben, wird uns schnell geholfen, schnell und unkompliziert. Die Installation von Tableau Desktop ist sehr einfach. Die Installation von Tableau Server war für unsere Informatik sehr schnell umsetzbar

Tableau: Welchen Nutzen hat die Lösung Ihrer Organisation gebracht?

Mit Tableau sind wir viel schneller geworden, viel näher beim Business. Wir können schneller etwas zeigen, schneller etwas umsetzen.

David: Mit Tableau sind wir viel schneller geworden, viel näher beim Business. Wir können schneller etwas zeigen, schneller etwas umsetzen. Wir müssen nicht speziell ein Metadaten-Layer aufbauen. Wir können direkt auf Teradata zugreifen, auf die Grunddaten und schnell kreativ damit arbeiten, um etwas dem Kunden zu zeigen.

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