Modehändler Rebelle halbiert Durchlaufzeit und verdoppelt den Output mit Tableau



Rebelle ist ein Online-Marktplatz für Designer Second-Hand-Fashion, gegründet im März 2013 und mit mittlerweile 75 Mitarbeitern. Ursprünglich wurde der Großteil des Reportings in Excel erledigt. Allerdings waren die Grenzen bei Geschwindigkeit und verarbeitbarem Datenvolumen schnell erreicht. Das wachsende Unternehmen benötigte eine BI-Lösung, für die sowohl bestehende Datenquellen als auch Big Data kein Problem darstellten.

Der im März 2013 gegründete Online-Marktplatz für Designer Second-Hand-Fashion hat sich mit inzwischen über 75 Mitarbeitern innerhalb von zwei Jahren zum deutschen Marktführer entwickelt.

Rebelle setzt Tableau in allen Abteilungen ein, vom Marketing bis zur Buchhaltung. Die Teams laden Daten von Google Analytics und Amazon Redshift in Tableau Desktop. Und mit Tableau Online können sie ihre Erkenntnisse mit dem gesamten Unternehmen teilen.

Dank des schnellen Zugriffs auf die Daten, konnte Rebelle die Produktion optimieren und Durchlaufzeiten halbieren. Durch bessere Ressourcenzuteilung wurde verdoppelte Rebelle den Output.

Die Country Manager haben nun länderspezifische Dashboards zur Kennzahlüberwachung. Und das ist nur der Anfang. Stefan Schliek, Leiter Controlling & BI, ist zuversichtlich, dass die Tableau-Lösung problemlos mit der europäischen Expansion seines Unternehmens skalieren wird.


Tableau: Bitte stellen Sie Rebelle kurz vor.
Stefan Schliek, Leiter Controlling und BI: Rebelle ist ein Online-Marktplatz für Second-Hand-Designermode, für Damenmode. Das heißt, bei uns kann man Damenmode verkaufen, aber auch kaufen. Wir übernehmen dann das gesamte Handling, den Prozess und stellen die Plattform zur Verfügung.

Tableau: Wofür wird die Tableau-Lösung in Ihrem Hause genutzt? Welche Datenquellen verwenden Sie?
Stefan Schliek: Wir benutzen Tableau Desktop, um die Reportings zu erstellen und aufzubauen. Und das Deployment läuft dann über Tableau Online.

Wir benutzen Tableau täglich in allen Bereichen. Das fängt bei der Buchhaltung an und geht bis hin zum Marketing. In diesen Bereichen nutzen wir als Datenquellen vor allen Dingen Amazon Redshift, wo wir ein Datawarehouse aufgebaut haben, und zusätzlich blenden wir die Daten noch mit Google-Analytics-Daten.

Tableau: Wie zufrieden sind Ihre Anwender?
Stefan Schliek: Grundsätzlich sind die Nutzer bei uns sehr zufrieden. Sie können völlig eigenständig mit den Tools arbeiten. Und dies ermöglicht Ihnen, völlig neue Fragen zu stellen und auch schnell die Antworten zu bekommen.
Wir kriegen auch ein Feedback, wie es genutzt wird. Sie wollen einfach nur das, was sie gestern erreicht haben, nochmal toppen, nochmal übertreffen.

Die Durchlaufzeit haben wir fast halbiert und den Output mehr als verdoppelt.

Tableau: Welchen Nutzen hat die Lösung Ihrer Organisation gebracht?
Stefan Schliek: Das hat tatsächlich nochmal zu deutlichen Verbesserungen im gesamten Bereich geführt. Und genauso hat es eine Zeitersparnis gebracht und uns dazu befähigt, diese Zeit, die wir gewonnen haben, auf andere Projekte zu werfen und unser Unternehmen schneller nach vorne zu bringen.

Wir konnten zum Beispiel in der Produktion eine Optimierung in der Durchlaufzeit erreichen. Wir haben sie fast halbiert und den Output in der Gesamtzeit mehr als verdoppelt aufgrund der besseren Zuteilung von Mitarbeitern und der Auslastung der Kapazitäten.

Tableau: Was war ihre Business Intelligence-Lösung vor Tableau?
Stefan Schliek: Wir haben am Anfang unser Reporting in Excel gemacht, wie wahrscheinlich viele es heute auch noch tun. Wir sind dann einfach irgendwann an die Kapazitätsgrenzen von Excel gestoßen, was die Geschwindigkeit und die Datenmenge angeht.

Und da ist es dann, wo Tableau wirklich glänzt.

Wenn man einen Gartner-Report anschaut, haben wir eigentlich alle führenden Produkte angeschaut. Bei Tableau habe ich das Gefühl, auch in Zukunft noch mehr Dinge zu können, die ich heute vielleicht noch gar nicht weiß, und gleichzeitig hatten wir auch das große Vertrauen in die Weiterentwicklung bei Tableau. Und im Moment ist es einfach so, dass man einen Partner braucht, auf den man sich verlassen kann, der mit diesem Tempo mithalten kann.

Man kann also sagen, dass man nicht nur bei Tableau ein sicheres Gefühl hat, sondern dass es eben außen rum auch noch ein System gibt, womit man wirklich skalieren kann.

Tableau: Wie ist der Ausblick?
Stefan Schliek: Wir haben eine Expansion des Unternehmens nach ganz Europa und setzen dafür Country-Manager ein. Und diese Country-Manager werden jetzt eben auch live mit Daten versorgt und können dort vollkommen dezentral von Hamburg die Daten einsehen, damit arbeiten und völlig neue Entscheidungen treffen. Das ist einer der nächsten Schritte. Was uns noch erwartet, ist eine der spannenden Fragen. Das kann man heute noch gar nicht sagen. Ich bin mir sicher, dass wir das mit Tableau schaffen.

Tableau: Gibt es sonst noch wichtige Aspekte, die aus Ihrer Sicht für Tableau sprechen?
Stefan Schliek: Wir haben festgestellt, dass wir uns eigentlich schon fast alle Fragen durch die Community beantworten konnten. Und bei den Fragen, die wir noch nicht beantworten konnten, hatten wir das Glück, dass bei uns gleich um die Ecke, also wirklich nur drei Straßen weiter, The Information Lab seinen Hauptsitz hat. Wir hatten aber auch großartige Erfahrung mit dem Helpdesk von Tableau selber.

Man kann also sagen, dass man nicht nur bei Tableau ein sicheres Gefühl hat, sondern dass es eben außen rum auch noch ein System gibt, womit man wirklich skalieren kann. Und ich habe nie solch eine gute Erfahrung gehabt mit der Dokumentation eines Programms wie bei Tableau. Ich bin hellauf begeistert.

Wir waren sehr froh darüber, dass Tableau jetzt auch in Dublin und damit im europäischen Raum seine Server stehen hat, was für den Datenschutz für uns ein ganz klares Entscheidungskriterium gewesen wäre, nicht in den USA einen Server zu haben.



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