Wie man eine Kultur für Selfservice-Analysen aufbaut

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Erfahren Sie, wie sich eine analytische Unternehmenskultur etablieren lässt und, noch wichtiger, warum diese unverzichtbar ist.

Neugier ist uns angeboren. Wenn wir etwas Neues entdecken, möchten – und müssen – wir mehr wissen. Wir möchten wissen, warum etwas geschieht, damit wir die Folgen in Zukunft vermeiden – oder reproduzieren – können.

Das bedeutet nicht, dass wir immer die perfekte Antwort oder das endgültige Ergebnis erwarten. Wir möchten aber Teil des Findungsvorgangs sein. Der Antrieb für unsere Neugier ist das Bedürfnis nach Verstehen – nach dem Was, Warum, Wie, Wozu.

Daten helfen uns bei der Gewinnung von Erkenntnissen. Daten verkörpern Wissen. Sie sollen uns mit Fakten versorgen, mit der Wahrheit, mit der objektiven Sicht der Dinge.

Hier kommt die analytische Unternehmenskultur ins Spiel. In dieser Kultur können Mitarbeiter ihre Daten auswerten und Antworten in einer vertrauenswürdigen, sicheren und von der IT-Abteilung verwalteten Umgebung finden. Diese Kultur stärkt genau die Personen, die das Geschäft kennen, über den jeweiligen Kontext verfügen und das gesamte Potenzial der gewonnenen Erkenntnisse realisieren können.

Mit diesen fünf Schritten können Sie eine analytische Unternehmenskultur etablieren, in der Entscheidungen sich auf Daten stützen und die Möglichkeit bieten, Geschäftschancen und Wettbewerbsvorteile wahrzunehmen.

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Dass wir unseren Mitarbeitern die Möglichkeit geben, Fragen zu stellen, ist von enormem Wert. Mit Tableau können unsere Mitarbeiter einfacher ihre eigenen Daten abrufen und ihre eigenen Fragen beantworten.

Über Tableau

Tableau Software (NYSE: DATA) macht Daten sichtbar und verständlich. Mit Tableau kann jedermann vorhandene Informationen blitzschnell analysieren, visualisieren, und die Ergebnisse mit anderen teilen. Mehr als 46.000 Unternehmen weltweit nutzen Tableau im Büro und unterwegs für schnelle Analysen. Zehntausende Nutzer verwenden Tableau Public, um Daten in Blogs und auf Websites zur Verfügung zu stellen.



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Forbes
Fortune
Fast Company
Wallstreet Journal
Wired